Der größte Anrufblock Ihrer Praxis ist ein Formular.

Folgerezepte, Überweisungen, Vertretungen, Öffnungszeiten. Was am Empfang am häufigsten klingelt, ist kein medizinisches Gespräch — es sind Anfragen, für die nur noch niemand ein Formular gebaut hat.

Jeder dieser Anrufe unterbricht etwas — eine Dokumentation, ein Gespräch am Tresen, eine Vorbereitung. Nicht der einzelne Anruf ist das Problem. Es ist, dass es immer wieder dieselben sind.

Vermeiden,umleiten,auffangenindieserReihenfolge.

📝

Vermeiden

Rezept-, Überweisungs- und Rückrufanfragen laufen als Formular. Die Anfrage kommt vollständig an, statt am Hörer zusammengetragen zu werden.

↩️

Umleiten

Ansage, klare Zeiten und der Verweis auf die Online-Wege — auf Ihrer Telefonanlage, vor der Warteschleife. Der Vertrag läuft direkt zwischen Praxis und Anbieter.

🧑‍💼

Auffangen

Nur wenn wirklich Aufkommen da ist: ein menschlicher Telefondienst für Urlaub und Spitzen, nach Nutzung abgerechnet. Optional — und meistens nicht nötig.

Und die Online-Terminbuchung?

Bei Arztpraxen ist sie der schwächere Hebel — und das sage ich, obwohl ich ein Buchungssystem anbiete. Ihr Praxisverwaltungssystem führt den Kalender längst, und PraxisPro Termin ersetzt es nicht: eine Anbindung an CGM, medatixx, Dampsoft oder T2med gibt es nicht. Der PVS verwaltet den Ablauf in der Praxis. Ich mache den Weg zur Praxis. Terminbuchung bleibt deshalb im Angebot — sie ist nur nicht das Versprechen.

SoarbeiteichinvierSchritten.

  1. 1

    Mit der Rezeption sprechen

    Wer weiß, welche Anrufe wirklich hereinkommen, sitzt am Tresen — nicht im Sprechzimmer. Ich spreche mit Ihren MFA: Welche Anfragen wiederholen sich, wann klingelt es am häufigsten, was ist wirklich eskalationspflichtig. Dazu eine Strichliste, die Ihr Team ein bis zwei Wochen führt. Zehn Sekunden pro Anruf, und Sie haben zum ersten Mal eine Zahl statt eines Gefühls.

  2. 2

    Die häufigsten Anfragen zu Formularen machen

    Folgerezept, Überweisung, Rückrufwunsch: Was sich wiederholt, bekommt ein Formular mit genau den Feldern, die Sie zum Ausstellen brauchen. Was sich nur beantworten lässt, bekommt eine eigene Antwortseite — Parken, Vertretung, Öffnungszeiten, Erstkontakt. Beides entsteht auf meinem Stack, in Ihren Farben und mit Ihrem Logo. An Ihrer Website ändert sich dadurch nichts außer einem Menüpunkt.

  3. 3

    Die Wege vor die Warteschleife legen

    Das beste Formular hilft nicht, wenn niemand davon erfährt. Ansage, Zeiten und der Verweis auf die Online-Wege kommen auf Ihre Telefonanlage — vor die Warteschleife, nicht dahinter. Der Vertrag läuft dabei direkt zwischen Ihrer Praxis und dem Anbieter; über meinen Tisch gehen keine Patientendaten.

  4. 4

    Nachzählen

    Dieselbe Strichliste, drei Monate später. Damit sich nüchtern sagen lässt, was sich geändert hat — und was nicht. Eine Zahl verspreche ich vorher nicht; ich baue nur die Voraussetzung dafür, dass es hinterher eine gibt.

Zwei Wege, je nach Zustand Ihrer Website

Beide beginnen mit der Digitale Praxis-Anamnese (290 € · 45 Min.). Sie nehmen daraus einen dokumentierten Befund mit — auch wenn Sie danach nicht beauftragen. Bei Beauftragung wird der Betrag angerechnet.

Der Einstieg

Die Digitale Rezeption

Die Anfragen, die heute klingeln, kommen künftig als Formular an.

1.490einmalig
+ 99 €/Monat

ca. 3–4 Wochen · Ein Link auf Ihrer Seite

  • Rezept- und Überweisungsanfrage als strukturiertes Formular
  • Rückruf-Anfrage mit Zeitfenster statt Zettel am Tresen
  • Antwortseiten für die häufigsten Anrufgründe (Parken, Zeiten, Vertretung)
  • Erreichbarkeitskonzept für Ihre bestehende Telefonanlage
  • Strichlisten-Baseline vorher — und dieselbe Zählung nach drei Monaten
  • Ohne Website-Wechsel: ein Link genügt — WordPress, Wix, Jimdo, Typo3 oder Agentur-Eigenbau

Im Preis enthalten: ein Standort, ein Formular-Set (Rezept, Überweisung, Rückruf), bis zu 5 Antwortseiten, eine Telefonanlage. Ein weiterer Standort kostet 490 €.

Im Monatsbeitrag enthalten
  • Betrieb der Formulare auf deutschem Server
  • Änderungen an Feldern, Zeiten und Texten
  • Sicherheits-Updates und Backups
  • Auswertung der Zählung

Die digitale Praxis

Die Website neu gebaut — aus den Anfragen, die heute am Telefon landen.

4.990einmalig
+ 249 €/Monat

ca. 4–6 Wochen · 7 Seiten

  • Neue Praxis-Website, 7 Seiten mit interview-basierten Texten
  • Alles aus der Digitalen Rezeption
  • PraxisPro Termin Pro (eigene Subdomain, ohne Doctolib-Gebühr)
  • Download-Center für Formulare und Merkblätter
  • Kleinigkeiten-Flatrate (Content-Änderungen inklusive)
  • Priority Support
Im Monatsbeitrag enthalten
  • Hosting
  • PraxisPro Termin Pro
  • Formulare und Antwortseiten
  • Kleinigkeiten-Flatrate
  • Sicherheits-Updates und Backups
  • Priority Support

12 Monate Mindestlaufzeit auf den Monatsbeitrag, danach monatlich · 2 Monatsbeiträge frei bei Jahreszahlung · Schlusszahlung der digitalen Praxis auf Wunsch in 6 zinslosen Raten von 499 € · Wechsel in das größere Paket mit voller Anrechnung der Einrichtung.

WelchederbeidenAusgangslagenistIhre?

Die Website steht, das Telefon nicht

Sie wollen die Seite nicht anfassen — nur die Anrufe loswerden.

Die bestehende Website ist in Ordnung, oder zumindest nicht das Problem. Dann kommen die Formulare und das Erreichbarkeitskonzept zu der Seite, die es schon gibt — dafür brauchen Sie dort genau einen Link. Welches System darunter läuft, spielt keine Rolle.

Passt dazu: Die Digitale Rezeption

Die Website trägt nicht mehr

Die Seite ist alt, und das Telefon klingelt trotzdem für alles.

Wenn die bestehende Seite mobil bricht oder technisch am Ende ist, lohnt der Umweg nicht. Dann wird sie neu gebaut — rückwärts aus den Anrufgründen, die die Zählung zeigt.

Passt dazu: Die digitale Praxis

Häufige Fragen

Nein — das ist der Punkt. Die Digitale Rezeption kommt zu der Seite, die Sie schon haben. Die meisten Praxen wollen ihre Website nicht anfassen, und sie müssen es für diesen Schritt auch nicht. Erst wenn die bestehende Seite technisch nicht mehr trägt, reden wir über einen Neubau.

Ja, und zwar unabhängig davon, worauf sie läuft — weil ich nichts in Ihr System hineinbaue. Die Formulare laufen auf meinem Stack, in Ihren Farben und mit Ihrem Logo, erreichbar unter einer eigenen Adresse. Von Ihrer Website führt ein Menüpunkt und ein Button dorthin; auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain, dann heißt es rezept.ihre-praxis.de und sieht auch so aus. Wo es technisch geht, blende ich das Formular stattdessen direkt in Ihre Seite ein — dafür genügt ein Schnipsel, den fast jedes System aufnimmt. Was ich ausdrücklich nicht mache, ist ein WordPress-Plugin: Das müsste ich für jedes System einzeln bauen und danach für jedes Update pflegen — und es würde ausgerechnet Gesundheitsdaten in eine fremde Plugin-Kette legen.

Ein Link. Mehr braucht es nicht, und das ist Absicht: Viele Praxen kommen an ihre eigene Seite nicht mehr heran — Agentur-Vertrag, verlorene Zugangsdaten, der Neffe ist umgezogen. Einen Menüpunkt setzen lassen ist die kleinstmögliche Bitte, die fünf Minuten dauert. Und selbst wenn gar nichts geht, funktioniert die Digitale Rezeption weiter: über Ihr Google-Unternehmensprofil, einen QR-Code im Wartezimmer, die E-Mail-Signatur und die Ansage in der Warteschleife.

Sie tut es, und das sage ich lieber deutlich: Der Name eines Präparats sagt etwas über die Erkrankung aus. Deshalb läuft das Formular verschlüsselt auf einem deutschen Server, die Daten gehen an Ihre Praxis und nicht an mich, und abgefragt wird nur, was für die Ausstellung nötig ist. Dass die Formulare außerhalb Ihrer Website laufen, ist dabei kein Kompromiss, sondern der Grund: Die Anfragen landen nicht in einem Baukasten-Konto oder einer WordPress-Datenbank mit vierzehn Erweiterungen, deren Wartungsstand niemand kennt. Der Unterschied zu einem Sprachmodell am Telefon ist nicht, dass keine Gesundheitsdaten anfallen — sondern dass sie auf geradem Weg von Ihrer Patientin zu Ihnen laufen, ohne dass ein US-Anbieter sie unterwegs interpretiert.

Nein. Es nimmt ihr die Anrufe ab, die sie ohnehin nur abschreibt. Eine Rezeptanfrage, die als vollständiges Formular hereinkommt, muss nicht mehr erfragt, notiert und rückgefragt werden — sie liegt vor. Was bleibt, sind die Gespräche, für die man wirklich jemanden braucht.

Ich habe einen gebaut und verkaufe ihn nicht. Zwei Gründe: Bei den Anrufzahlen einer normalen Praxis rechnet er sich nicht — das sagt meine eigene Kalkulation. Und dort, wo er sich rechnen würde, läuft er auf Gesundheitsdaten in der Schweigepflichtkette; mit dem heute verfügbaren Anbieterfeld halte ich das nicht für seriös betreibbar. Die längere Fassung steht auf „Über mich".

Manche werden es nicht tun, und bei älterer Klientel sind das viele. Deshalb ersetzt die Digitale Rezeption das Telefon nicht, sie entlastet es. Ob sich das für Ihre Praxis lohnt, zeigt die Zählung — und die machen wir vorher, nicht hinterher.

Auf eine bestehende Website gerechnet drei bis vier Wochen, davon liegt der größte Teil bei der Zählung und der Abstimmung, welche Felder wirklich gebraucht werden. Ein kompletter Neubau dauert vier bis sechs Wochen.

Bei der Digitalen Rezeption in zwei Schritten: 290 € für die Praxis-Anamnese, 1.200 € bei Go-Live — die Anamnese ist darin angerechnet, sie kommt nicht dazu. Bei der digitalen Praxis in drei: 290 € Anamnese, 1.706 € bei Beauftragung, 2.994 € nach Ihrer Freigabe. Die Schlusszahlung geht auf Wunsch in 6 zinslosen Monatsraten von 499 € — dafür fällt kein Aufschlag an, sie ist nur anders verteilt. Was noch nicht steht, zahlen Sie auch nicht: Die letzte Rechnung kommt nach Ihrer Freigabe, nicht davor.

12 Monate, danach monatlich. Der Grund ist Arithmetik und keine Vertragskunst: Bei 1.490 € Einrichtung und 99 € im Monat liegt der größere Teil dessen, was die Zusammenarbeit trägt, im Monatsbeitrag — ohne Mindestlaufzeit müsste die Einrichtung deutlich teurer sein. Bei Jahreszahlung sind 2 Monatsbeiträge frei. Und was beim Kündigen passiert, sage ich lieber vorher: Alle eingegangenen Anfragen bekommen Sie als Export, die Formulare gehen offline, eine eingerichtete Subdomain wird freigegeben. Gelöscht wird nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist.

Nein. Wechseln Sie innerhalb von 12 Monaten von der Digitalen Rezeption in die digitale Praxis, rechne ich die 1.490 € für die Einrichtung vollständig an; die Formulare sind im größeren Paket ohnehin enthalten. Nicht angerechnet werden die bezahlten Monatsbeiträge — das war Betrieb, keine Anzahlung. Der kleine Einstieg ist damit kein Umweg: Wenn er nicht reicht, ist nichts davon verloren.

Reden wir kurz, bevor wir zählen.

15 Minuten am Telefon reichen meistens, um zu klären, ob sich der Aufwand für Ihre Praxis lohnt. Ich frage nach, welche Anrufe bei Ihnen wirklich auflaufen — und wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich das auch.

Sie arbeiten allein oder zu zweit und suchen eher eine Website, die für Sie spricht? → Die Praxis-Website

1
2

Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt

Diese Informationen helfen uns, Sie optimal zu beraten.