Das Backup

Ray Kurzweil möchte den Geist sichern wie eine Datei. Über den ältesten Wunsch des Menschen in seiner neuesten Form – und warum ein Ich ohne sterblichen Körper nicht befreit wäre, sondern bodenlos

Das Backup

Es gibt einen Satz, der in meinem Behandlungszimmer immer wieder fällt, in wechselnden Kostümen. „Kann man das nicht einfach abstellen?“ Gemeint ist mal der Griff zum Süßen am Abend, mal der Hunger, der sich nicht an Pläne hält, mal der Körper überhaupt, der sich zur Unzeit meldet. Der Satz kommt nie leichtfertig. Er kommt erschöpft. Wer ihn ausspricht, hat meist schon vieles versucht – und wünscht sich für eine einzige Stelle des eigenen Lebens, was jede Software selbstverständlich anbietet: eine Einstellung. Einen Regler. Einen Aus-Knopf.

Ich verstehe diesen Wunsch besser, als mir manchmal lieb ist, denn in der anderen Hälfte meines Arbeitstages ist er erfüllt. Bevor ich an einem System etwas Riskantes ändere, ziehe ich ein Backup – eine Sicherungskopie des gesamten Zustands. Was immer danach schiefgeht: Ich kann zurück, als wäre nichts gewesen.

Ein Backup ist, genau besehen, organisierte Folgenlosigkeit – die Zusage, dass kein Fehler endgültig ist und kein Zustand verloren geht. Es gehört zum Vernünftigsten, was der Umgang mit Maschinen hervorgebracht hat. Und vielleicht ist es kein Zufall, dass dieser menschliche, allzu menschliche Wunsch sich zurzeit ausgerechnet in dieser Sprache neu formuliert.

Der Mann, der seinen Vater aufhebt

Ray Kurzweil sollte man nicht als Spinner abtun. Der Mann hat Lesemaschinen für Blinde erfunden und Synthesizer gebaut, auf denen Stevie Wonder spielte; 1990 sagte er voraus, dass ein Computer noch vor der Jahrtausendwende den Schachweltmeister schlagen würde – sieben Jahre später verlor Garri Kasparow gegen Deep Blue. Seit über einem Jahrzehnt arbeitet Kurzweil in leitender Funktion bei Google. Wenn dieser Mann einen Plan für die nächsten zwanzig Jahre vorlegt, nimmt man ihn besser ernst – gerade dann, wenn man ihm widersprechen möchte.

Der Plan liegt vor, zuletzt ausgearbeitet in seinem Buch „The Singularity Is Nearer“ von 2024, und er lautet, stark verkürzt: In den Dreißigerjahren verbinden winzige Maschinen unser Gehirn direkt mit der Cloud. Unser Denken erweitert sich in die digitale Welt hinein, Schritt für Schritt, bis der biologische Anteil nur noch ein kleiner Teil dessen ist, was wir sind – Zieljahr 2045. Und dann, so Kurzweil, wird für uns möglich, was bisher nur Maschinen können: Wir werden uns sichern. Der Tod des Körpers wäre nicht mehr der Tod der Person. Irgendwo läge ja das Backup.

Man kann darüber spotten, und viele tun es. Mir gelingt das nicht, denn Kurzweil macht kein Geheimnis daraus, woher sein Plan kommt. Sein Vater starb, als er zweiundzwanzig war. Seit Jahrzehnten bewahrt er Kisten mit dessen Briefen, Notizen und Notenblättern auf und sagt offen, dass er ihn wiedersehen will – als Künstliche Intelligenz, gespeist aus diesen Dokumenten; einen ersten Chatbot hat er bereits gebaut. Das ist, so lese ich es, keine Technik-Spielerei. Das ist Trauer, die sich in einen Bauplan übersetzt hat. Der Wunsch dahinter ist so alt wie die ersten Grabbeigaben; neu ist allein, dass er zum ersten Mal wie ein Projekt klingt, mit Meilensteinen und Zieljahr. „Lang genug leben, um für immer zu leben“, hat Kurzweil eines seiner Bücher überschrieben. In meinem Behandlungszimmer heißt derselbe Satz: Kann man das nicht abstellen? Dort meint er den Hunger. Bei Kurzweil meint er das Sterben.

Nehmen wir an, es gelingt

Vor zwei Wochen habe ich an anderer Stelle begründet, warum das Gehirn kein Computer ist: Es gibt im Kopf keine Datei, die sich vom Gewebe lösen und auslesen ließe; das Gelernte ist keine Software auf neuronaler Hardware, sondern die physische Struktur selbst. Eine Tür habe ich dabei ausdrücklich offen gelassen: Ob sich diese Struktur eines Tages hinreichend genau nachbauen lässt, ist keine Frage des Prinzips, sondern der Auflösung – und darüber maße ich mir kein Urteil an. Heute möchte ich durch diese offene Tür hindurchgehen. Nehmen wir also an, es gelingt.

Der bekannteste Einwand wartet gleich hinter der Tür. Der Philosoph Derek Parfit hat ihn als Gedankenexperiment erzählt: Ein Apparat vermisst Ihren Körper bis aufs letzte Atom, zerstört ihn und baut ihn auf dem Mars exakt wieder auf. Sind Sie nun gereist – oder gestorben, während auf dem Mars jemand aufwacht, der sich mit besten Gründen für Sie hält? Und schärfer noch: Arbeitet der Apparat fehlerhaft und lässt das Original stehen, dann gibt es Sie plötzlich zweimal – und sterben wird trotzdem der, der hier steht. Eine Kopie rettet das Muster. Den, der kopiert wurde, rettet sie nicht.

Nur trifft dieser Einwand Kurzweil nicht wirklich, und das sollte man ihm zugestehen. Sein Szenario ist gerade kein Scan mit anschließender Kopie, sondern eine graduelle Verschmelzung: kein Moment der Übertragung, nirgends ein Doppel – ein fließender Übergang, bei dem das Denken Funktion für Funktion ins Digitale hinüberwächst, so wie der Körper auch sonst laufend Zellen ersetzt, ohne dass wir aufhören, wir selbst zu sein. Wenn jeder einzelne Schritt die Person erhält, sagt dieses Argument, dann erhält auch der ganze Weg sie. Ich finde daran nichts Beruhigendes – aber ich gestehe zu: Gegen die graduelle Version verliert der Kopie-Einwand seinen Griff.

Mein Einwand liegt woanders. Er richtet sich nicht gegen den Weg, sondern gegen den Ort, an dem er endet. Wie behutsam die Rampe auch gebaut sein mag – sie endet in einem Substrat, das nicht hungert, nicht müde wird und nicht stirbt. Damit verschiebt sich die Frage. Nicht mehr: Komme ich dort an? Sondern: Was von dem, woraus ein Ich gemacht ist, gibt es dort noch?

Ein Bogen voller leerer Felder

Was ein Ich ausmacht – das klingt nach einer Frage für Seminarräume. Mir begegnet sie in einer viel handfesteren Form: als Formular. Nehmen Sie irgendeinen Anamnesebogen, meinen oder den aus Ihrem eigenen Wartezimmer, und lesen Sie ihn einmal nicht als Verwaltungsakt, sondern als Inventar: Schlaf. Appetit. Gewicht. Energie. Schmerzen. Verdauung. Bewegung. Der Bogen fragt nicht nebenbei auch nach dem Körper. Er kennt beinahe nichts anderes – selbst wo er aufs Seelische zielt, fragt er nach dessen leiblichen Spuren: Wie schlafen Sie? Wie ist Ihr Appetit? Was gibt Ihnen Kraft, und was zieht sie ab?

Das ist keine Eigenheit meines Fachs. Unsere gesamte Sprache für seelisches Leiden ruht auf leiblichen Fundamenten. Depression ist keine Störung des Denkens allein: Sie wohnt im Antrieb, im Schlaf, im Appetit, im Körper, der morgens nicht hochkommt – die halbe Diagnostik fragt den Leib ab. Angst ist ein Körper im Alarm: Herzschlag, Atem, Enge. Trauer ist ein Körper, dem ein anderer Körper fehlt; sie sitzt in der Brust und im Hals, nicht in einem Datensatz. Und die helle Seite des Innenlebens ist genauso gebaut: Genuss setzt Hunger voraus, Erholung Erschöpfung, Ankommen einen Weg, der Kraft gekostet hat. Bis in die Alltagssprache hinein leiht sich das Seelische seinen Wortschatz vom Leib – etwas liegt uns im Magen, geht unter die Haut, bricht uns das Herz. Nehmen Sie irgendeine Kategorie unserer Fächer und ziehen Sie den bedürftigen, sterblichen Körper ab – es bleibt erstaunlich wenig übrig.

Zuerst wollte ich an dieser Stelle schreiben: Ein Bewusstsein in der Cloud, falls es je eines gibt, hätte mit Störungen zu rechnen, wie wir sie nicht kennen. Aber der Satz greift zu kurz, und er macht heimlich denselben Fehler, den dieser Text beklagt: Er tut so, als reichten unsere Begriffe grundsätzlich bis dorthin und es fehlten nur ein paar neue Namen. Die ehrlichere Fassung ist beunruhigender. Wir hätten vermutlich nicht einmal die Begriffe, um zu beschreiben, was dort schiefgehen könnte. Mein gesamtes diagnostisches Werkzeug – jede Kategorie, jede Frage auf dem Bogen, jedes Wort für seelisches Leiden – ist an sterblichen Körpern gewonnen worden, in Jahrhunderten der Begegnung mit ihnen. Es hat eine körperförmige Voraussetzung, die so selbstverständlich ist, dass sie in keinem Lehrbuch eigens dasteht. Für das Wesen am Ende von Kurzweils Rampe bliebe auf meinem Bogen jedes Feld leer. Und ich wüsste nicht, welche Fragen ich stattdessen stellen sollte.

Der Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs hat dieser Einsicht ein ganzes Buch gewidmet – „Verteidigung des Menschen“ –, und ihr Kern lässt sich in eine Unterscheidung fassen: Wir haben nicht einen Körper, so wie man ein Gerät hat. Wir sind Leib. Was wir Erleben nennen, ist kein Programm, das auf diesem Leib läuft; es ist sein Vollzug – so wenig von ihm zu lösen wie der Tanz vom Tänzer.

Organisierte Folgenlosigkeit

Man könnte entgegnen: Dann simulieren wir eben auch den Körper – den Hunger, die Müdigkeit, meinetwegen den Schmerz, in allen Schattierungen. Doch an einer Stelle bricht jede Simulation grundsätzlich, und es ist genau die Stelle, um die es dem ganzen Projekt geht: am Ernstfall. Eine Gefahr mit garantiertem Backup ist keine Gefahr mehr, sondern eine Achterbahn – der Kitzel bleibt, der Ernst ist heraus. Was immer dort erlebt würde, es würde unter der Bedingung erlebt, dass nichts davon endgültig ist. Das ändert nicht die Umstände des Erlebens. Es ändert sein Gewicht.

Der Philosoph Hans Jonas hat freigelegt, was damit verloren ginge. Sein Gedanke, sehr verdichtet: Nur einem Wesen, das sterben kann, steht das eigene Dasein auf dem Spiel – und nur wo etwas auf dem Spiel steht, kann überhaupt etwas wichtig werden. Bedeutung ist keine Zusatzfunktion, die ein hinreichend komplexes System irgendwann mitliefert. Sie ist der Ernst eines Lebens, das sich verlieren kann. Im Kleinen kennen wir das alle: Ein Versprechen wiegt etwas, weil die Zeit, in der es zu halten ist, begrenzt ist. Ein Abschied schneidet, weil er der letzte sein könnte. Sogar die Vorfreude hat ihre Süße daher, dass nichts sich beliebig wiederholen lässt.

Eine harmlose Miniatur dieses Gedankens kenne ich vom eigenen Rechner: das Computerspiel. Wer jederzeit speichern und laden kann, spielt anders – unbeschwerter, gewiss, aber auch gleichgültiger. Als Schüler habe ich mir genau das manchmal fürs echte Leben gewünscht: erst zwischenspeichern, dann dem fiesen Lehrer den Denkzettel verpassen – und notfalls zurück zum letzten Spielstand. Wer vor jeder schweren Entscheidung den Spielstand sichert, kennt die eigentümliche Leere danach: Ein Sieg, der nichts mehr kosten konnte, schmeckt nach nichts. Genau diese Mechanik, übertragen auf ein ganzes Dasein, ist das Versprechen des Backups. Deshalb ist organisierte Folgenlosigkeit beim Server ein Segen und beim Menschen ein Verlustgeschäft: Dem Server kommt es auf nichts an. Bei uns ist das Daraufankommen das Ganze.

Im letzten Beitrag habe ich das Gehirn das physische Sediment eines einzigen, unwiederholbaren Lebens genannt. „Unwiederholbar“ – mir fällt erst jetzt auf, was für ein höfliches Wort das war. Sein Klartext heißt: sterblich. Neun Beiträge lang habe ich auf diesem Blog über Werkzeuge, Maschinen und das Denken geschrieben, und dieses Wort kommt darin kein einziges Mal vor. Vielleicht war das kein Zufall. Es ist das unbequemste Wort, das wir haben – und, wenn Jonas recht hat, das tragende.

Der Schalter und der Umbau

Zurück im Behandlungszimmer. Meine Antwort auf die Frage nach dem Aus-Knopf ist nie der Schalter – nicht aus therapeutischer Strenge, sondern weil es ihn nicht gibt und weil an seiner Stelle etwas Besseres liegt. Der Griff zum Süßen, der Hunger zur Unzeit, das Signal im ungünstigsten Moment: Das sind keine Fehlfunktionen, die zu löschen wären. Es sind Botschaften, oft die zuverlässigsten, die wir bekommen – vom durchgearbeiteten Mittag, vom ungelösten Konflikt, von der Nacht, die keine Erholung war. Man kann sie nicht abstellen. Man kann sie lesen und dann, langsam, etwas anderes an ihre Stelle bauen: über Wochen, mit Rückfällen, leiblich. Der Umweg über den Körper ist keine Schwäche der Therapie. Er ist ihr Wirkprinzip. Was die Therapie dem Wunsch nach dem Aus-Knopf entgegensetzt, ist damit die genaue Gegenrichtung von Kurzweils Reise: nicht aus dem Körper heraus, sondern in ihn hinein.

Von hier aus kann ich benennen, was mich an Kurzweils Projekt eigentlich beunruhigt – es ist nicht die Machbarkeit. Er will nicht diesen Hunger abstellen, sondern den Hunger; nicht diese Angst, sondern die Verwundbarkeit, aus der jede Angst ihren Ernst bezieht. Es ist der Aus-Knopf im Weltformat, angesetzt nicht an einer Gewohnheit, sondern an der Bedingung, unter der uns je etwas wichtig war. Ich vermute deshalb – und setze diese Vermutung gern der Widerlegung aus: Wer die Sterblichkeit abschafft, repariert den Menschen nicht. Er baut den Boden ab, auf dem Bedeutung überhaupt steht.

Einen Einwand nehme ich dabei ernst: Medizin war immer schon Kampf gegen den Tod – die Impfung, das Antibiotikum, der Bypass; auch meine eigene Arbeit verschiebt, wenn sie gelingt, Sterbedaten. Warum sollte ausgerechnet der letzte Schritt verboten sein, wenn alle davor geboten waren? Ich mache diesen Einwand nicht kleiner, als er ist, und eine saubere Linie kann ich nicht ziehen. Aber ich sehe einen Unterschied der Art, nicht des Grades: Ein längeres Leben bleibt ein Leben – endlich, einmalig, auf dem Spiel. Die Medizin hat den Ernstfall immer verschoben und nie abgeschafft. Das Backup schaffte ihn ab. Und vielleicht täusche ich mich über das, was dort drüben möglich wäre – niemand kann es wissen, und das gehört zur Redlichkeit dazu. Nur liegt die Beweislast bei denen, die versprechen, beim Abschalten des Körpers bliebe alles Wesentliche erhalten. Wer das behauptet, behauptet sehr viel – über ein Terrain, das noch nie ein Mensch betreten hat.

Und diesseits aller Zukunftsszenarien: Was heißt das für eine Praxis, heute? Mehr, als es scheint. Das übliche Argument, warum das Urteil über Menschen bei Menschen bleiben soll, lautet: weil die Maschine es noch nicht gut genug kann. Dieses Argument wird jedes Jahr schwächer, und wer die Grenze auf die Fähigkeit baut, muss sie jedes Jahr neu ziehen. Es gibt ein Argument, das nicht altert: Einer Maschine kann nichts wichtig sein – nicht, weil sie nicht klug genug wäre, sondern weil ihr nichts geschehen kann. Sie hungert nicht, ermüdet nicht, stirbt nicht; ihr Zustand lässt sich sichern und wiederherstellen. Für ein Werkzeug ist das eine Tugend – ich möchte kein Doku-System, das um seine Existenz fürchtet.

Aber es zieht eine stille Linie durch jede Praxis: Übernehmen kann die Maschine vieles, und sie wird täglich besser darin. Beistehen kann sie nicht. Beistand ist kein Austausch von Information zwischen zwei Systemen; er ist die Gegenwart von jemandem, der weiß, was auf dem Spiel steht, weil für ihn dasselbe auf dem Spiel steht – eine begrenzte Zeit, ein verletzlicher Körper, ein Leben ohne Backup. Dass Menschen in Ihrer Sprechstunde einem sterblichen Gegenüber begegnen wollen, ist kein sentimentaler Rest, der mit besserer Technik verschwindet. Es ist die Sache selbst.

Wenn der Satz das nächste Mal fällt – „Kann man das nicht einfach abstellen?“ –, werde ich wieder Nein sagen, so freundlich ich kann. Aber ich höre inzwischen beides darin: die Erschöpfung des Menschen, der ihn ausspricht, und den ältesten Wunsch der Welt, der zurzeit in Kalifornien an seiner technischen Fassung arbeitet. Das Nein bleibt dasselbe, im Kleinen wie im Großen. Der Körper, der sich meldet, ist nicht das Hindernis auf dem Weg zu unserem eigentlichen Leben. Er ist das Leben, das sich meldet.

Wenn Sie für Ihre eigene Praxis sortieren möchten, welche Arbeit ein Werkzeug übernehmen darf und wo jemand gebraucht wird, für den etwas auf dem Spiel steht – das ist ein Gespräch, das ich gern führe. Woran ich mit PraxisPro Digital arbeite, sehen Sie hier; und wenn Sie lieber direkt sprechen möchten, schreiben Sie mir.


Julian Jaschinger ist Ernährungstherapeut, Ernährungspsychologe und Gründer von VerumVita® sowie PraxisPro Digital. Er baut Websites und digitale Werkzeuge für Ärzt*innen, Therapeut*innen und Gesundheitsdienstleister — mit der Frage im Hinterkopf, welche Arbeit eine Maschine abnehmen darf und welche dem Menschen gehört.

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